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 KH V1.3  10/2007

Schröpfherapie

Die Schröpftherapie ist eine Behandlungsmethode, die in der Medizin

schon sehr lange bekannt ist und angewandt wird.

 

Durch das Aufsetzen des Schröpfglases wird ein Unterdruck erzeugt,

der an dieser Stelle zu einer vermehrten  Blutzirkulation und Lockerung

der Bindegewebsstrukturen führt.

 

Die entstehenden Hämatome wirken wie eine Eigenblutbehandlung.

Es kommt zum Schmerzabbau bei Muskelhartspann und es wird eine

Steigerung des Immunsystems erreicht.

 

Wo die Natur einen Schmerz erzeugt hat, da hat sie schädliche Stoffe

angehäuft, die zu entfernen sind

(Paracelsus 1493-1541)